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Gesundheitsreform 2010 für GKV und private Krankenversicherung als nationale Aufgabe

Gesundheitsreform GKV und PKV unter Gesundheitsminister Rösler ein neuer Weg? Ein Weg mehr ins Nirgendswo für gesetzliche und private Krankenversicherung

PKV und GKV - Bürgerprogramm zur Gesundheitsreform - jetzt

Der Bürger pariert bei jeder Gesundheitsreform GKV und private Krankenversicherung - dennoch ist er fünfte Gewalt im Staat
Hier entsteht ein Bürgerprogramm zur Gesundheitsreform, nicht aus Sicht politischer Parteien, Ministerien, Verbänden, Organisationen. Die Politik hat längst den Überblick über jede Gesundheitsreform verloren. Die Bevölkerung wurde nie in Überlegungen zu einer Gesundheitsreform für GKV und private Krankenversicherung einbezogen. Politiker betrachten jede Gesundheitsreform als ihren Bolzplatz. Unerträglich für jene, die durch Arbeit und Steuern alles finanzieren.

Demokratisch legitimierte Verantwortliche zur Gesundheitsreform und was dahinter steckt
Der Autor dieser Seiten zahlt seit über 60 Jahren Steuern durch Arbeitskraft. Davon leben auch Harz IV Empfänger, auch zu Unrecht. Dieser Staat verkörpert auch zu dieser Gesundheitsreform nur in eingeschränkter Form den Willen seiner Bevölkerung zu einer dauerhaft angelegten Gesundheitsreform. Maßlosigkeit, Gier und Profilisierungssucht sind zum Inbegriff von Selbstbedienung schon im Vorfeld jeder Gesundheitsreform geworden. Kontrollfunktionen haben auch die Verantwortlichen für die Gesundheitsreform unter Philipp Rösler ausgeblendet. Bisherige Maßnahmen zur Gesundheitsreform private Krankenversicherung und GKV sind schwindsüchtig. Zur Gesundheitsreform hat der Wahlbürger den Mund zu halten, denn es gibt die repäsentative Demokratie. - Und die fünfte Gewalt, die Wähler.

Gesundheitsreform für staatliche GKV und private Krankenversicherung auf moralischen Niveau
Es ist den Bürgern unseres Staates endlich nach Jahrzehnten eine Gesundheitsreform geschuldet, die die Verantwortung und Fähigkeit der Politiker einerseits, Klugheit und Selbstbeschränkung der Leistungserbringer andererseits auf die Probe stellen und die zugleich in der steuerlich wertschöpfenden Bevölkerung das Maß des Unmuts für eine neue Gesundheitsreform auf Null zurückfährt. Davon merkt man bisher wenig.

Wenn die Politik den Überblick für eine funktionierende Gesundheitsreform verliert
Die Politik versagt zur x-ten anstehenden Gesundheitsreform, warum auch immer. Bundeskanzlerin Merkel findet keinen Weg aus dem Dunkel, sie schaut den ministerialen und politischen Streithähnen bei ihren Hackordnungskämpfen zur Gesundheitsreform zu. Es ist ein Schauspiel ohnesgleichen. Aussitzen ist bei dieser Gesundheitsreform aber nicht gefragt! Was die politisch Verantwortlichen mit der arbeitenden Bevölkerung anstellen ist desorientiert.

Also kommen wir als Bürger selbst mit Vorschlägen zur Gesundheitsreform ...
Wir bringen eigene Vorschläge zur Gesundheitsreform, zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung. Wenn nicht wie bisher in FOCUS, DM, Capital u.a. Printmedien, dann auf der uns eigenen Art auf diesen Seiten und anderen Wegen.

Bürger-Votum durch Verfassungsumbruch ohne Parteiendisziplin (Fraktionszwang)
Eine Gesundheitsreform muss alle Bevölkerungskreise (die fünfte Gewalt, aus der sich die ersten drei Gewalten legitimieren) auch in der Zustimmung einschließen und langfristig angelegt sein. Dies missachten bisher alle politisch und sonst Verantwortlichen. Das Volk liebt Brot und Spiele wie im Alten Rom, aber es will sich zu einer Gesundheitsreform für die gesetzliche und private Krankenversicherung nicht unbedingt zur Schlachtbank des Jahrhunderts führen lassen, sondern seine Schlachtbank selbst entscheiden.

Der Bürger als Wähler (und damit fünfte Gewalt) geht wegen der Gesundheitsreform in die Öffentlichkeit
Wenn die Politik zur aktuellen Gesundheitsreform versagt, muss man nur noch die Medien finden, die solche Gedanken aufgreifen und die politisch Verantwortlichen zur Mitarbeit in der Bevölkerung auffordern. Das "Bürgerprogramm zur Gesundheitsreform GKV und private Krankenversichrung" bringen wir. - Besuchen Sie uns wieder.

Warum erst jetzt ein Bürgerprogramm zur Gesundheitsreform GKV und PKV?

Der Bürger hat die Pflicht und das Recht außerparlamentarisch (als fünfte und damit originäre Gewalt beim Versagen seiner Mandatsträger) zur Gesundheitsreform tätig zu werden.
Ist es für ein Bürgerprogramm nicht zu spät? Nein. Genau der richtige Zeitpunkt, da die politischen Kontrahenten sich gegenseitig zur GKV und Krankenversicherung private und somit zur Gesundheitsreform blockieren. Bewußt auch erst jetzt, weil bisher fast alles an den Menschen vorbei gedacht wurde und viele Bürger die Nase voll.
Wenn repräsentative Demokratie zur Weiterentwicklung der Gesundheitsreform hilflos ist oder versagt, hat der Bürger die Pflicht und das Recht außerparlamentarisch zu ihn persönlich betreffenden wichtigen Lebensfragen tätig zu werden. Die Gesundheitsreform gehört dazu, also auch die private Krankenversicherung und gesetzliche Krankenkasse.

Einige kritische Eckpunkte zum Gesetzgeber und seiner Gesundheitsreform - fehlen geistiger Kraft
Die Gesundheitsreformen jeder Bundesregierung erscheinen bisher überwiegend als Stückwerk, nicht zukunftsgerichtet, nicht generationengerecht und nicht finanziell durchdacht und gesichert.
GKV und PKV müssen in einer weiteren Gesundheitsreform als Wahlmöglichkeit erhalten bleiben. Für beide gibt es klare Positionierungsmöglichkeiten. Das Gesundheitswesen darf nicht weiterhin ein Tummelplatz für persönliche politische und ideologische Eitelkeiten und wirtschaftliche Bereicherungen sein. Deshalb unsere Ausführungen zu einer Gesundheitsreform und zum Fortbestand und Aufstellung der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung. Als spezialisierte Versicherungsmakler, der Autor Peter Zinke konsequent bereits seit 1989, gehen wir jetzt verstärkt den Weg auch zur Gesundheitsreform in die Öffentlichkeit.

Auslöser unseres Bürgerprogrammes zur Gesundheitsreform GKV und private Krankenversicherung

Dieses Grundsatzprogramm zur Gesundheitsreform war nicht vorgesehen. Auslöser zu dieser Idee ist Gabor Steingart ( ehemaliger Leiter Spiegel Hauptstadtbüro ) mit seinem Buch "Weltkrieg um Wohlstand". Mit seinem Scharfblick gab er den Anstoß zu einem Versuch, der auf diesen Seiten in Texte zur Gesundheitsreform gefaßt wird. Er selbst weiß nichts von diesen Zeilen. Derzeit ist Gabor Steingart Chefredakteur beim Handelsblatt.

Der bisher noch nicht veröffentlichte Entwurf des Unterzeichners zu einer Gesundheitsreform wurde mit zahlreichen Menschen aus dem beruflichen und privaten Umfeld besprochen, insbesondere mit Mandanten und Interessenten an einer Krankenversicherung sowie Personen des öffentlichen Lebens.
Die bisherige hohe Akzeptanz zum Bürgerprogramm und dessen Ansichten zur Gesundheitsreform der Zukunft konnte den Verantwortlichen dieser Zeilen nicht überraschender treffen.

Der Unterzeichner ist es gewohnt, griffige Themen anzupacken, wenn sie ihn lange genug genervt haben. So auch einst seine Initiative zum Tarifwechsel nach § 178 f VVG, seit einigen Jahren § 204 VVG, Verhinderung eines Zusammengehens zweier Krankenversicherungen beim Deutschen Ring und anderes.

An dieser Stelle werden Sie in Kürze unsere Auffassungen zur aktuellen Gesundheitsreform private Krankenversicheurng und GKV finden. Unsere Gedanken zu einer langfristigen Gesundheitsreform sind nicht schlimmer, als die Vertreter aller Parteien jährlich produzieren. Der Bürger ist die alles beherrschende fünfte Gewalt. Das Internet macht es zudem als Plattform möglich, wenn die Presse versagt. Vergessen wir auch nicht ganz die unglaublichen Eskapaden einer Gesundheitsministerin Ulla Schmidt zur Gesundheitsreform, die sowohl von ihrer Parteil als auch von der Bundeskjanzlerin Frau Angela Merkel gestützt wurden.

Peter Zinke, Peter.Zinke@ALADON.de
Frankfurt/Main, Wiesbaden und Barßel
aktueller Seitenstand: 05.09.2010

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