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Gesundheitsreform Krankenversicherung 2011 als nationale Aufgabe

Wechsel aus GKV in PKV 2011 für Angestellte wieder jährlich möglich

Gesundheitsreform GKV und PKV unter Gesundheitsminister Rösler ein neuer Weg? Ein Weg mehr ins Nirgendwo für gesetzliche und private Krankenversicherung Ab Januar 2011 können freiwillig in der GKV Versicherte wieder nach einjähriger Überschreitung der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) den Wechsel in eine private Krankenversicherung vollziehen. Die Jahresendgeldgrenze sinkt von bislang 49.950 EUR auf 49.500 EUR p.a.
Die Beitragsbemessungsgrenze wird von 3.750,- Euro auf 3.712,50 Euro pro Monat sinken. Der Beitragssatz zur GKV wird jedoch ab 2011 wieder von 14,9 auf insgesamt 15,5 % für alle freiwillig Versicherten angehoben. Der Arbeitgeberanteil steigt dabei von 7,0 auf 7,3 % und der Arbeitnehmeranteil von 7,9 auf 8,2 %.


Nie überstürzt einen PKV Wechsel vollziehen schon wegen bezahlbarer Beiträge im Alter

Wer Wert auf vernünftige Beiträge im Alter legt wird bei den Krankenversicherungen, in PKV Rating, in Medien und bei Vermittlern praktisch keine aussagekräftigen Beiträge finden. Ein unglaublicher Mangel auch bei jedem Krankenversicherung Test. Wir befassen uns seit 1989 mit der Beitragsentwicklung, um auszuloten, welches langfristig die günstigsten PKV Beiträge nach welchen Grundsätzen sind. Wir orientieren uns ausdrücklich nicht an den Bilanzkennzahlen vom PKV Verband, da dieser das Sprachrohr der privaten Krankenversicherungen ist. Bezahlbare Beiträge zur Krankenversicherung aufzuzeigen ist nicht seine Aufgabe.
Wer bezahlbare Beiträge in zu privaten Krankenversicherungen analytisch aufzeigen kann, blickt hinter die Kulissen. Das ist unsere Aufgabe als auf die private Krankenversicherung spezialisierter Versicherungsmakler, allerdings nicht aller Vermittler, wie wir immer wieder hören.

PKV und GKV - Bürgerprogramm zur Gesundheitsreform - jetzt

Bürger als fünfte Gewalt bei Gesundheitsreform private Krankenversicherung und GKV
Hier entsteht ein Bürgerprogramm zur Gesundheitsreform. Die Politik hat längst den Überblick über jede Gesundheitsreform verloren. Auch 2011. Die Bevölkerung wurde nie in eine Gesundheitsreform für GKV und private Krankenversicherung einbezogen. Politiker benutzen jede Gesundheitsreform zur Selbstdarstellung. Unerträglich für jene, die durch Arbeit und Steuern alles finanzieren.

Politiker als demokratisch legitimierte Verantwortliche zur Gesundheitsreform ?
Der Autor dieser Seiten zahlt seit über 60 Jahren Steuern durch Arbeitskraft. Davon leben Harz IV Empfänger, auch zu Unrecht.
Der Staat repräsentiert zu einer dauerhaft angelegten Gesundheitsreform nicht den Willen seiner Bürger. Maßlosigkeit, Bereicherung, Profilierungssucht und Klientelpolitik sind zum Synonym jeder Gesundheitsreform geworden. Kontrollfunktionen haben auch die Verantwortlichen für die Gesundheitsreform unter Philipp Rösler ausgeblendet. Zur Gesundheitsreform hat der Wahlbürger wohl den Mund zu halten, denn es gibt die repräsentative Demokratie. - Aber auch die fünfte Gewalt, die Wähler.

Gesundheitsreform für GKV und PKV als soziale und moralische Verpflichtung
Es ist den Bürgern unseres Staates endlich nach Jahrzehnten eine Gesundheitsreform geschuldet, die die Verantwortung und Fähigkeit der Politiker einerseits, Klugheit und Selbstbeschränkung der Leistungserbringer andererseits auf die Probe stellen und die zugleich in der steuerlich wertschöpfenden Bevölkerung das Maß des Unmuts für eine neue Gesundheitsreform auf Null zurückfährt. Davon merkt man bisher wenig.

Wenn die Politik den Überblick für eine funktionierende Gesundheitsreform verliert
Die Politik versagt zur x-ten anstehenden Gesundheitsreform, warum auch immer. Bundeskanzlerin Merkel findet keinen Weg aus dem Dunkel, sie schaut den ministerialen und politischen Streithähnen bei ihren Hackordnungskämpfen zur Gesundheitsreform zu. Es ist ein Schauspiel ohnegleichen. Aussitzen ist bei dieser Gesundheitsreform aber nicht gefragt! Was die politisch Verantwortlichen mit der arbeitenden Bevölkerung anstellen ist desorientiert.

Also kommen wir als Bürger selbst mit Vorschlägen zur Gesundheitsreform ...
Wir bringen eigene Vorschläge zur Gesundheitsreform, zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung. Wenn nicht wie bisher in FOCUS, DM, Capital u.a. Medien, dann auf der uns eigenen Art auf diesen Seiten und anderen Wegen.

Bürger-Votum durch Verfassungsumbruch ohne Parteiendisziplin (Fraktionszwang)
Eine Gesundheitsreform muss alle Bevölkerungskreise (die fünfte Gewalt, aus der sich die ersten drei Gewalten legitimieren) auch in der Zustimmung einschließen und langfristig angelegt sein. Dies missachten bisher alle politisch und sonst Verantwortlichen. Das Volk liebt Brot und Spiele wie im Alten Rom, aber es will sich zu einer Gesundheitsreform für die gesetzliche und private Krankenversicherung nicht unbedingt zur Schlachtbank des Jahrhunderts führen lassen, sondern seine Schlachtbank selbst entscheiden.

Der Bürger als Wähler (und damit fünfte Gewalt) geht wegen der Gesundheitsreform in die Öffentlichkeit
Wenn die Politik zur aktuellen Gesundheitsreform versagt, muss man nur noch die Medien finden, die solche Gedanken aufgreifen und die politisch Verantwortlichen zur Mitarbeit in der Bevölkerung auffordern. Das "Bürgerprogramm zur Gesundheitsreform GKV und private Krankenversicherung" bringen wir. - Besuchen Sie uns wieder.

Warum erst jetzt ein Bürgerprogramm zur Gesundheitsreform GKV und PKV?

Der Bürger hat das Recht außerparlamentarisch (als fünfte Gewalt in einer Demokratie beim Versagen seiner Mandatsträger) tätig zu werden.
Ist es für ein Bürgerprogramm nicht zu spät? Nein. Genau der richtige Zeitpunkt, da die politischen Kontrahenten sich gegenseitig zur GKV und Krankenversicherung private und somit zur Gesundheitsreform blockieren. Bewußt auch erst jetzt, weil bisher fast alles an den Menschen vorbei gedacht wurde und viele Bürger die Nase voll.
Wenn repräsentative Demokratie zur Weiterentwicklung der Gesundheitsreform hilflos ist oder versagt, hat der Bürger die Pflicht und das Recht außerparlamentarisch zu ihn persönlich betreffenden wichtigen Lebensfragen tätig zu werden. Die Gesundheitsreform gehört dazu, also auch die private Krankenversicherung und gesetzliche Krankenkasse.

Einige kritische Eckpunkte zum Gesetzgeber und seiner Gesundheitsreform - fehlen geistiger Kraft
Die Gesundheitsreformen jeder Bundesregierung erscheinen bisher überwiegend als Stückwerk, nicht zukunftsgerichtet, nicht generationengerecht und nicht finanziell durchdacht und gesichert.
GKV und PKV müssen in einer weiteren Gesundheitsreform als Wahlmöglichkeit erhalten bleiben. Für beide gibt es klare Positionierungsmöglichkeiten. Das Gesundheitswesen darf nicht weiterhin ein Tummelplatz für persönliche politische und ideologische Eitelkeiten und wirtschaftliche Bereicherungen sein. Deshalb unsere Ausführungen zu einer Gesundheitsreform und zum Fortbestand und Aufstellung der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung. Als spezialisierte Versicherungsmakler, der Autor Peter Zinke konsequent bereits seit 1989, gehen wir jetzt verstärkt den Weg auch zur Gesundheitsreform in die Öffentlichkeit.

Auslöser zum Bürgerprogramm zur Gesundheitsreform GKV und private Krankenversicherung

Ein Grundsatzprogramm zur Gesundheitsreform war nicht vorgesehen. Den Anstoß dazu gab Gabor Steingart mit seinem Buch "Weltkrieg um Wohlstand". Derzeit ist Gabor Steingart Chefredakteur beim Handelsblatt.

Der Entwurf des Unterzeichners zu einer Gesundheitsreform wurde mit zahlreichen Menschen aus dem beruflichen und privaten Umfeld besprochen, insbesondere mit Mandanten und Interessenten an einer Krankenversicherung sowie Personen des öffentlichen Lebens. Die bisher hohe Akzeptanz zum Bürgerprogramm und dessen Ansichten zur Gesundheitsreform der Zukunft konnte den Verantwortlichen dieser Zeilen nicht überraschender treffen.

Der Unterzeichner packt griffige Themen an, wenn sie genervt haben. So z.B. auch einst seine Initiative zum Tarifwechsel nach § 178 f VVG, seit einigen Jahren § 204 VVG, Verhinderung des Zusammengehens zweier Krankenversicherungen beim Deutschen Ring.

An dieser Stelle werden Sie in Kürze unsere Auffassungen zur aktuellen Gesundheitsreform private Krankenversicherung und GKV finden. Unsere Gedanken zu einer langfristigen Gesundheitsreform sind nicht schlimmer, als die Vertreter aller Parteien jährlich produzieren. Der Bürger ist die alles beherrschende fünfte Gewalt. Das Internet macht es zudem als Plattform möglich, wenn die Presse versagt. Vergessen wir auch nicht ganz die unglaublichen Eskapaden einer Gesundheitsministerin Ulla Schmidt zur Gesundheitsreform, die sowohl von ihrer Parteil als auch von der Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel gestützt wurden.
aktualisiert: 16. April 2011

Peter Zinke, Peter.Zinke@ALADON.de
Barßel , Frankfurt/Main, Wiesbaden

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