Krankenversicherung Vergleich zwischen beiden Gesundheitssysthemen

Hunde kennen nur die private Krankenkasse!

Ein Hund. Nur ein Hund. Wer keinen Hund hat, sollte sich ausklinken. Viele Hunde, wohl die meisten, haben troz und nicht wegen des Menschen ihren Verstand, Freundlichkeit und geistige Klarheit behalten. Es gibt viele Tierarten mit hohem Verstand und sozialem Empfinden für Ihresgleichen und anderen gegenüber. Der Mensch bleibt ewig Kain und Abel und Neid ist oft sein Nachtgebet. – Unser Hund hat sich noch nie über seine PKV beschwert. Und Ihrer?

 Seite im Umbau

Private Krankenkassen und Thove. “PKV für Herrchen und Frauchen. Aber ja, wie für Hunde. Politiker fahren auch dicke Autos. Eine ehemalige Gesundheitsministerin mit Staatskarosse und Fahrer sowie dessen Sohn privat nach Spanien. Wieso die Ulla die private Krankenkase nicht haben wollte, begreife ich nie.” Hier klicken für Sprung auf 5.0

Abzocke über Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen

Maßloses Abkassieren über zu hohe Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen wird nicht dadurch legal, daß ein Teil der Menge applaudiert. Wichtig z.B. artfremde Leistungen aus der GKV streichen, um wettbewerbsfähiger zu privaten Krankenkassen zu sein. Man beachte das richtige Werten der privaten Krankenkassen.

Private und gesetzliche Krankenkassen richtig finanzieren

Die Bundesregierung sollte die gesetzlichen Krankenkassen dauerhaft richtig aufstellen. Doch wie viele politische Mandatsträger sind kompetent, nicht auf die PKV Lobby angewiesen? Oft fehlt für den politischen Krankenversicherungsvergleich der wesentliche Blick.
U.a. gilt: Grundsätzlich muss für die Kostenfrage im Gesundheitswesen die teilweise Steuerfinanzierung der gesetzlichen Krankenkassen gelten. Für die Privaten fehlen klare, verständliche Hebel.

Themen privaten Krankenkassen

Übersicht für diese Themen
Wird die Krankenversicherung tot gebetet, weil…
Krankenversicherung als private Versorgung nach…
In der Krankenversicherung und Krankenk…
Mehrfache vergebliche Reformen zur Kran…
Ärzte und Bürger werden kastriert, weil…
Politische Begehrlichkeiten auf die Gelder ….

Raub wird nicht dadurch legal, daß ein Teil…
Man sollte endlich artfremde Leistungen…
Als Kassen-Patient bist DU der letzte ARSCH”
Fragen an Politiker und Presseschreiber…
Kommunistischer Einheitsbrei als Lösung….
Gewinner wäre auch hier die gesamte….
Bente Thove: Ist der Neidfaktor gefährlich für die private….

 

Politischer Eiertanz um private und gesetzliche Krankenkassen

Bestimmte Politiker versuchen die Krankenkassen unseres privaten Gesundheitssystems totzureden und fordern die gute alte GKV als Allheilmittel. Die PIIGS – Staaten der Überschuldung lassen grüßen. Alle sollen wohl ein klappriges, medizinisches Dreiradauto mit Holzufeuerung aus 1947 besitzen. Womit nicht gesagt sein soll, daß die gesetzliche Krankenkasse ein solch klappriges Dreiradauto ist.

 

Neidfaktor um private Krankenkassen muß weg

Schlechte Kriterien bestimmen oft politische Entscheidungen zu den Krankenkassen. Instrument Neidfaktor lässt auch im Gesundheitswesen beim Krankenversicherungsvergleich grüßen. Es ist pervers alle gleich zu behandeln. Solche, die sich bewusst aus der Gemeinschaft ausklinken und keine Krankenkasse bezahlen, werden oft besser im Krankenhaus versorgt als Menschen, die über Jahrzehnte den Staat und die Gemeinschaft fiskalisch tragen.

 

Private Krankenkassen als Problemlöser für die GKV opfern?

Es stimmt etwas nicht, wenn konkurierende Krankenkassen – PKV und GKV – nicht nebeneinander bestehen können.
Wer den die private Krankenkasse ablehnt, will eine Entmündigung der Bürger. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt war in dieser Hinsicht ein lehrreiches Beispiel nach altkommunistischer Machart mit vorprogrammiertem Absturz. Ulla Schmidt als ehemaliges Mitglied des Kommuniastischen Bundes Westdeutschlands und ihre Garde standen für Gleichmacherei und Sinnlosigkeit, ohne die Probleme im Gesundheitssystem zu lösen, wie sie u.a. – zum Teil – Prof. Lauterbach vorschweben.
Der finanzielle Griff in die Staatskasse war ihr nicht fremd. Sie ließ sich im Dienstfahrzeug nach Spanien in den Urlaub kutschieren. Der Fahrer durfte sogar seinen Sohn mitnehmen. Wie sagt man so schön? Korrupt bis ins Mark. Tipp: SPD, lass die Finger von solchen Menschen.

 

Gesetzgebers Reformwut zur Krankenversicherung

Nicht private Krankenkassen sind krank, die Politik krankt. Keine klare Linie. Kurz springen ist Programm. Die GKV erlebt die …zigste Reform und schliddert von Dilemma zu Dilemma. Alle Versuche, die gesetzlichen Krankenkassen finanziell zu sanieren blieben Stückwerk. Fusionen sollen Rettungsanker sein. Es fehlen weitblickende Entscheidungen. Dazu zählt in erster Linie eine dauerhaft solide Finanzierung. Durch ständiges politisches an die Wand anrennen wird kein Problem gelöst.

 

Politische Begehrlichkeiten auf die Gelder der PKV

Der Wegfall der privat Krankenversicherung soll auch den Ärzten das wirtschaftliche Rückgrad brechen und 80 Milliarden Euro der Politik in die Kassen spülen. So etwas wäre durch Gesetz geschaffener legalisierter Raub. Die politischen Volksvertreter schrecken offensichtlich auch vor solchen Eingriffen in die privat Krankenversicherung nicht mehr zurück. Rechtsstaat ade.

“Bild” schürt Neidfaktor auf PKV Versicherte

Bente Thove von der Wässernach, Frauchen und Herrchen, zur privaten Krankenkasse. Bei uns gibt es keinen Neidfaktor wie in der BILD – Zeitung mit der Krankenkasse. Wer was leistet, soll sich auch gut versichern können.”

“Bild” sagt – Kassen-Patient der letzte Arsch.

Künftig nur die gesetzliche Krankenkasse einerseits, andererseits dann nur noch ein einziger Autotyp und natürlich alles Einheitswohnräume. Also ein chinesischer Klein-PKW und kein deutsches Superautos mehr usw. Kein BMW, Daimler, Porsche mehr, denn Kleinautofahrer wären nach BILD Denkweise sicherlich der letzte ARSCH.

Die BILD-Zeitung schrieb am 19.11.2005,

Als Kassen-Patient bist DU der letzte ARSCH.

Hier wird Neid hemmungslos gegen die Privaten geschürt. Alles mit dem Zauberhut Pressefreiheit.

Fragen an Politiker und Presseschreiber

“Wollen Sie heutzutage z.B. nicht einmal Arzt, Krankenschwester, Pfleger oder Polizist werden?”

Politiker wollen die privaten Krankenkassen exekutieren. Sie, die Ärzte und andere werden abgewatscht. Und die Versicehrten.

Hat man einmal bedacht, daß die Qualität der Teilhabe am Gesundheitssystem in einer Krankenversicherung letzten Endes Sache eines jeden einzelnen ist? Es steht jedem frei, für bessere medizinische Versorgung in seiner Krankenversicherung mehr anzulegen, auch indem man bessere berufliche Startvorgaben hinlegt. Schule, Ausbildung usw.

Private Krankenversicherung und marode GKV

Soll es im deutschen Gesundheitswesen nur noch den Einheitsbrei nach kommunistischer Planwirtschaft und bolschewistischer Methode geben, statt intelligentem zweigliedrigen Krankenversicherungssystem mit Krankenkasse und privat Krankenversicherung? Operiert man deshalb mit dem Neidfaktor als Primitivargument?

Will man eine große “solidarische Volksgemeinschaft” in einer globalisierten Welt, um die Menschen noch besser plündern zu können? Es sieht wohl so aus. Gerechtigkeit ja, aber eine Gerechtigkeit, die allgemein akzeptiert wird. Lösungsansätze sind vorhanden.

 

Krankenversicherung Vergleich zwischen beiden Gesundheitssysthemen

Beide müssen einen Vergleich nicht scheuen. Jede hat Ihre Anhänger. Wir brauchen nicht die Politik als Totengräber, nur als sinnvollen Gesetzgeber. Es geht im Bereich privat Krankenversicherung ja nur um rund 800.000 Arbeitsplätze direkt und indirekt. Um Tausende Arztpraxen, die sich heute bereits oft kaum noch lohnen. Das alles interessiert den Bundesgesetzgeber nicht, Hauptsache Neidfaktor siegt und “Alles hört auf unser politisches Kommando!”

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