Wir weisen den Gesetzgeber zur Gesundheitsreform auf seine unübertroffenen Weitblicke hin - z.B. "die Rente ist sicher". Reformversuche zur Gesundheitsreform sind bisher Stückwerk politischen Handelns. Z.B. darf man zunächst nach 1 Jahr über der Pflichtversicherungsgrenze wechseln, dann nach 3 Jahren, dann wieder jährlich. - Wen wählen wir jetzt?
Erkennen Politiker den blanken Unsinn, den sie Arbeitenden zumuten?
Globale Chancengleichheit auch in einer Gesundheitsreform. Notfalls Grenzen für Warenströme schließen. Gleiche Standards im Gesundheitswesen in allen Industrienationen - gleiche Arbeitsbedingungen - gleiche Rechte - dauerhafter Schadenersatz für gestohlenes geistiges Eigentum (auf Lobeshymnen bei geklauten Produkten verzichten wir) - "rustikale" internationale Ahndung von geistigen und Warenplagiaten - Internationale Kontrollen - keine Kinderarbeit - vielleicht freie Gewerkschaften - Abschottung wenn notwendig.
VR China, Indien und Schwellenländer einerseits, westliche "Wertegemeinschaft" andererseits? Nein, alle gleiche Aussichten auf menschwürdiges Dasein. Der Westen wird durch Globalisierung in seiner wirtschaftlichen Existenz, sozialen Aufstellung bedroht, geplündert, in seinen sozialen Systemen von außen bestimmt - Gesundheitsreform in der Kritik.
Hier sollten Thesen von Thilo Sarrazin gelten, wenn Politikern etwas an Deutschland und Deutschen liegt, wobei Deutscher ist, der deutsch sprechen kann, die Rechtsordnung anerkennt, die deutsche Staatsangehörigkeit hat. Alles außerhalb dieser Zone ist politisch nicht akzeptabel.
Politik und Gesundheitsreform sind unauflöslich verzahnt
Als stark bedrohlich für unsere Zivilisation, für unser Gesundheitssystem mit Gesundheitsreform zeigt sich der globale Wettkampf. China z.B. bedroht massiv als nationalistischer Staat die Weltwirtschaft lächelnd mit allerfeinstem Brutalkapitalismus. Man kann es ihnen nicht verübeln, dass das Reich der Mitte mächtig wurde und bleiben will.
Begriffe wie Gesundheitsreform, Bürgerversicherung, Krankenversicherung, Rentenversicherung, Unfallversicherung, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gehen kaum in den Wortschatz dieser Nation ein.
Dieses Niveau würde bei uns massenweise Proteststürme und wildes Geheule auslösen, ganz zu schweigen von den öffentlichen Reaktionen wegen Tausender toter Bergleute in Folge unzureichender Sicherheitsmaßnahmen..
Hochachtung der Bundeskanzlerin, die den Dalai Lama empfing. Doch eigentlich eine Handlung ohne Substanz.
In 2010 und 2011 greift das Reich der Mitte nach nicht erneuerbaren wichtigen Ressourcen mit alleiniger Verfügungsgewalt. Wie einfältig dürfen unsere Volksvertreter noch werden?
Wettbewerb ohne soziale Leistungen und Gesundheitsreform?
Endlich wieder Kinderarbeit; 14 Stunden Arbeit täglich, kaum Urlaub; keine Gewerkschaften, Gesundheitsreform, flächendeckende Krankenversicherungen, endlich die Beseitigung medizinischer Vielfalt auch zum Wohlwollen der Neider, keine Berufsunfähigkeitsversicherung, gesetzliche Unfallversicherung, Altersversorgung usw. Was aber, wenn die Menschen im Reich der Mitte keine Gesundheitsreform wollen!?
Hauptsache bei uns alles billig, auch durch Sozialhilfe? Es wird ja noch genug Dumme geben, die arbeiten. Müssen wir dies dem Reich der Mitte durchgehen lassen?
Arbeitsplätze wandern ab? Jede Gesundheitsreform verkümmert. Was soll's. Solange man seinen hat. Das Volk schuftet für Steuern, anstatt den Politikern auf die Finger zu klopfen.
Doch deutsche Untertanenmentalität? Verleiht das Bundespräsidialamt dafür bald Orden?
"Bundespräsident verleiht Orden für wirkungsvolle Gesundheitsreform."
Künftig ein solcher Orden für Verdienste um die Gesundheitsreform wäre ein Renner.. Nicht nur das Ankommen des Islam in Deutschland. Aber diese Ankommenden nutzen auch unsere Gesundheitsreform.
Orden für Gesundheitsreform an ausländische Politiker?
Das Bundespräsidialamt sollte außerdem Orden an politisch Verantwortliche anderer Staaten verleihen, die soziale Systeme, wie sie z.B. in Deutschland mit seiner Gesundheitsreform, skandinavischen oder anderen Staaten üblich sind, einführen. Utopie? Verrückt? Es wäre eine Neuheit, andere würden uns vielleicht folgen. Eine richtungsweisende Handlung für viele Staaten, auf Dauer nicht wirkungslos.
Verleiht der Bundespräsident wirklich Orden für Verdienste um die Gesundheitsreform?
Wenn der deutsche Bundespräsident diese Idee mit der Ordensverleihung für eine erfolgreiche dauerhafte Gesundheitsreform aufgreifen und konsequent umsetzen würde, hätten wir weltweit derzeit eine solitäre Ausgangslage, der sich kaum ein Land entziehen könnte. Siehe auch das zunächst belächelte LKW-Mautsystem für unsere BAB! Siehe auch Alfred Wegner mit seiner Theorie von den wandernden Kontinentalplatten, u.a. Beispiele.
Deutsche Firmen weltweit als Vorreiter für eine Gesundheitsreform
Deutsche Firmen in anderen Ländern sollten Vorreiter sein, die "Kultur der Gier" und Rücksichtslosigkeit langsam aufweichen. Von Menschlichkeit, sozial verantwortlichem Verhalten wird oft nur - gequasselt. Hier kann das Bundespräsidialamt mit seinen Beamten einen Meilenstein setzen: Orden für die Gesundheitsreform der Zukunft.
Unsere gut bezahlten Politiker sind gefordert
Orden von höchster Güte für jene, denen Menschlichkeit am Herzen liegt. Keine Heuchelei. Immer wieder kommen sogenannte Sachzwänge zum Zug. Zum Teufel damit. Das Bundespräsidialamt und der Bundespräsident können diesen Teufelskreis durchbrechen - und sollten es tun. Mit Orden für die Gesundheitsreform.
Der Gesetzgeber, und nicht die Ministerin Ulla Schmidt als ehemaliges Mitglied des kommunistischen Bundes Westdeutschlands ( KBW ), muß sinnvolle und wirksame Rahmenbedingungen für eine Gesundheitsreform schaffen. Er hat jedoch nicht das Recht, einzelne Teile zu vernichten, wie etwa die PKV. Auch nicht durch eine Gesundheitsreform! Dies verstößt gegen jede freiheitliche Grund- und Wirtschaftsordnung und ist praktizierter Staatsterrorismus.
Einst waren gesetzliche Rentenversicherung und Krankenversicherung staatliches Monopol. Man blickte zwei Häuser weiter, aber nicht um die Ecke. Die Ecken und Kanten kamen mit der Globalisierung auch zur Gesundheitsreform und jener Politiker und Machtmenschen, die China und andere Länder als notwendiges Übel ansehen. Nicht unberechtigt ist die Frage: Wird unsere Gesundheitsreform verfassungswidrig?
Noch fast 200 gesetzliche Krankenkassen als Ausgangspunkt jeder Überlegung? Hier wäre zuerst für die Verantwortlichen der Gesundheitsreform der Streichstift anzusetzen. Viele gesetzliche Krankenkassen sollten weg. 40 - 50 reichen. Bei der nächsten Gesundheitsreform.
Synergieeffekt zur GKV durch Zusammenfassung, positive Gesundheitsreform.
Kein Warenverkehr mit Ländern ohne Bürgerrechte, Bürgerschutz, Gesundheitsreform und Sozialabsicherungen - dies sind unsere Kampfmittel, ist moralische Rechtfertigung
Wer Billigwaren aus diesen Ländern kauft zerstört konsequent alle einheimischen Lebensgrundlagen, insbesondere Arbeitsplätze, Entwicklung geistiger Grundlagen und Eliten, Sozialsysteme und Krankenversicherungen. Es stellt kein Handeln aus Bürgersicht dar. Man kann nur hoffen, daß der Bundespräsident zur Gesundheitsreform seine Stimme erhebt und nicht nur für das Ankommen des Islam 2010 in Deutschland.
So also treten die VR China, Indien und andere Schwellenländer weltweit an. Sicherlich sind sie verwundert, wie die westliche Welt sich alles gefallen läßt. Kinderarbeit, keine Sozialabgaben und keine Gesundheitsreform, keine Krankenversicherungen, keine Sicherheitsmaßnahmen z.B. im Bergbau. Man muß nur dreist sein. Also sind sie es.
Wer Menschenmaterial hat, kann Menschen locker und bedenkenlos ohne Gesundheitsreform verheizen, direkt auf die Ressourcen der globalen Umwelt ungestört zugreifen. Man folgt verspätet der westlichen Zivilisation nach. Diese schweigt, globalisiert und kannibalisiert ihre eigene Bevölkerung.
Wir werden nicht nur mit der nächsten und übernächsten Gesundheitsreform Probleme haben.
Uns allen, allen Menschen auf diesem Erdenrund.ein friedliches neues Jahr 2011 und die Rückkehr unserer Soldaten und Polizeibeamten von Einsätzen, die uns außer Leid und Tod nichts einbringen. Wer als Politiker solche Einsätze will, sollte seine Angehörigen zuerst dort einsetzen.
Stand: 15. Januar.2011