Private Krankenversicherung für Thove? - Warum nicht.
"Ich bin für die PKV wie Herrchen und Frauchen. Ich war stets privat krankenversichert, wie alle Hunde. Wo ist also das Problem, wenn die Gesetzliche so teuer ist?" Hier klicken für Sprung auf 5.0

Das maßlose Abkassieren zahlreicher Versicherten über zu hohe Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen wird nicht dadurch legal, daß ein Teil der Menge applaudiert.
Notwendig wäre, z.B. artfremde Leistungen aus der GKV streichen, um wettbewerbsfähiger zur privaten Krankenversicherung zu. Man beachte hier auch den Bauplan für die richtige PKV und dazu die Grundsatzelemente für die richtige Beratung zur privaten Krankenversicherung.
Die Bundesregierung sollte die Krankenversicherungen richtig aufstellen. Doch wer ist kompetent? Wie viele politische Mandatsträger haben denn im früheren Leben erfolgreich einen Beruf als Angestellte oder Selbständige ausgeübt, damit sie wissen, was Sache ist? Oft fehlt der Blick für das Wesentliche.
Tipp: Eine dauerhafte intelligente Lösung der Kostenfrage im Gesundheitswesen ist nur über die teilweise Steuerfinanzierung der Krankenkassen möglich!
Übersicht für diese Themen
Wird die Krankenversicherung tot gebetet, weil...
Krankenversicherung als private Versorgung nach...
In der Krankenversicherung und Krankenk...
Mehrfache vergebliche Reformen zur Kran...
Ärzte und Bürger werden kastriert, weil...
Politische Begehrlichkeiten auf die Gelder ....
Raub wird nicht dadurch legal, daß ein Teil...
Man sollte endlich artfremde Leistungen...
Als Kassen-Patient bist DU der letzte ARSCH"
Fragen an Politiker und Presseschreiber...
Kommunistischer Einheitsbrei als Lösung....
Gewinner wäre auch hier die gesamte....
Bente Thove: Ist der Neidfaktor gefährlich für die private....
Bestimmte Politiker versuchen die privat Krankenversicherung unseres Gesundheitssystems totzureden und fordern altsozialistische Planwirtschaft mit eingebautem Versagen. Anders ausgedrückt: Alle sollen ein klappriges Dreiradauto mit Holzufeuerung aus dem Jahr 1947 besitzen, keiner ein besseres Kraftfahrzeug. Damit alle gleich fahren können (medizinisch behandelt werden). Womit nicht gesagt sein soll, daß die GKV ein plappriges Dreiradauto aus dem Jahre 1947 ist.
Das Beispiel ließ sich auch mit einem Luxus-PKV für alle darstellen, aber hier möchte ich keine Schleichwerbung machen.
Schlechte Kriterien bestimmen oft die Entscheidungen der Politiker. Besonders gekonnt spielt Frau Ulla Schmidt dieses Instrument Neidfaktor. Es ist schon mehr als pervers alle gleich zu behandeln, egal welche Einstellungen sie sich selbst gegenüber und anderen gegenüber hatten. Einer, der sich gezielt zum Gesundheitsruin hin bewegt und keine Krankenversicherung bezahlt wird letztendlich besser im Krankenhaus versorgt als Menschen, die über Jahrzehnte hart gearbeitet und in die Gemeinschaft einbezahlt haben.
Mit unserem Land stimmt etwas nicht, wenn es konkurierende Gesundheitssysteme von privater Krankenversicherung und gesetzliche Krankenkasse nicht verträgt. Aber an dieser Schnittstelle muß die Lösung der Probleme ansetzen.
Wer den Privatschutz ablehnt, will eine Entmündigung der Bürger. Eine Entmündigung ist nicht hinnehmbar. Ulla Schmidts Konzept will Planwirtschaft nach altkommunistischer Machart mit vorprogrammiertem Absturz. Ulla Schmidt und ihre Garde stehen für Gleichmacherei und Sinnlosigkeit, ohne die Probleme im Gesundheitssystem zu lösen, wie sie u.a. - zum Teil - Prof. Lauterbach vorschweben.
Der Gesundheitsministerin gebührt für ihre Zielstrebigkeit, Zähigkeit und Sturheit immerhin ein allgemeines Kompliment, doch insgesamt die Rote Karte, denn sie ist eine Altrote (KBW).
Nicht die Krankenversicherung für priavt Versicherte ist krank, die Politik krankt! Keine klare Linie, kein Überblick, kurz springen ist Programm.
Die GKV erlebt die ...zigste Reform und schliddert dennoch von Dilemma zu Dilemma. Alle Versuche, die gesetzliche Krankenversicherung finanziell zu sanieren blieben Stückwerk. Die Politik versagt dauerhaft, weil keine weitblickenden Entscheidungen zur allgemeinen Krankenversicherung getroffen werden. Dazu zählt in erster Linie eine dauerhaft solide Finanzierung. Geht das nicht in politische Köpfe, daß ständiges gegen die Wand anrennen nicht hilft und keine Probleme löst? Wie blind kann man eigendlich hier noch sein?
Ärzte werden durch Budgetierung in der Krankenversorgung entmündigt und gegängelt. Der Neidfaktor wird für politische Ziele bemüht. Ärzte sind trotz mancher berechtigter Kritik das Rückgrad unserer Gesellschaft. Sie haben Unverfrorenheit nicht verdient.
Die Politik versagt auch, weil bestimmte Heilwege mißachtet, andere medizinische Leistungen aber fast bis ins Uferlose bezahlt werden. Es besteht ein Übel in der Ausbildung der Ärzteschaft, weil der Schwerpunkt nicht auf die Behandlung mit dem Menschen und am Menschen gelehrt wird. Beispiel:
Geringe Anerkennung der Osteopathen, volle Anerkennung der Apparate- und Medikamentenmedizin.
Der Wegfall der privat Krankenversicherung soll auch den Ärzten das wirtschaftliche Rückgrad brechen und 80 Milliarden Euro der Politik in die Kassen spülen. So etwas wäre durch Gesetz geschaffener legalisierter Raub. Die politischen Volksvertreter schrecken offensichtlich auch vor solchen Eingriffen in die privat Krankenversicherung nicht mehr zurück. Rechtsstaat ade.
Bente Thove von der Wässernach, Frauchen und Herrchen, zur privat Krankenversicherung.
Künftig nur die gesetzliche Krankenversicherung einerseits, andererseits dann auch nur noch ein en einzigen Autotyp und natürlich alles Einheitswohnräume. Also ein chinesischer Klein-PKW und kein deutsches Superautos mehr usw. Das ist wohl der Wunsch der BILD und obskurer Politiker zur privat Krankenversicherung. Kein BMW, Daimler, Porsche mehr, denn Kleinautofahrer wären nach BILD Denkweise sicherlich der letzte ARSCH.
Die BILD-Zeitung schrieb am 19.11.2005 zur privat Krankenversicherung,
"Als Kassen-Patient bist DU der letzte ARSCH."
Hier wird Neid hemmungslos gegen die privat Krankenversicherung geschürt. Alles mit dem Zauberhut demokratische Freiheit, Pressefreiheit.
"Wollen Sie heutzutage z.B. nicht einmal Arzt, Krankenschwester, Pfleger oder Polizist werden?"
Politiker wollen die privat Krankenversicherung exekutieren. Sie, die Ärzte und andere werden abgewatscht. Auch Millionen in der privat Krankenversicherung.
Hat man einmal bedacht, daß die Qualität der Teilhabe am Gesundheitssystem in einer Krankenversicherung letzten Endes Sache eines jeden einzelnen ist? Es steht jedem frei, für bessere medizinische Versorgung in seiner Krankenversicherung mehr anzulegen, auch indem man bessere berufliche Startvorgaben hinlegt. Schule, Ausbildung usw.
Soll es im deutschen Gesundheitswesen nur noch den Einheitsbrei nach kommunistischer Planwirtschaft und bolschewistischer Methode geben, statt intelligentem zweigliedrigen Krankenversicherungssystem mit Krankenkasse und privat Krankenversicherung? Operiert man deshalb mit dem Neidfaktor als Primitivargument?
Will man eine große "solidarische Volksgemeinschaft" in einer globalisierten Welt, um die Menschen noch besser plündern zu können? Es sieht wohl so aus. Gerechtigkeit ja, aber eine Gerechtigkeit, die allgemein akzeptiert wird. Lösungsansätze sind vorhanden.
Beide müssen einen Vergleich nicht scheuen. Jede hat Ihre Anhänger. Wir brauchen nicht die Politik als Totengräber, nur als sinnvollen Gesetzgeber. Es geht im Bereich privat Krankenversicherung ja nur um rund 800.000 Arbeitsplätze direkt und indirekt. Um Tausende Arztpraxen, die sich heute bereits oft kaum noch lohnen. Das alles interessiert den Bundesgesetzgeber nicht, Hauptsache Neidfaktor siegt und "Alles hört auf unser politisches Kommando!"
Neid und Hetze, Mißgunst und Boßhaftigkeit drohen der privat Krankenversichrung. Auch die Gier der Politik auf die Rückstellungen.
Die Bundesregierung sollte die privat Krankenversicherung und die Krankenkasse richtig aufstellen und Lücken in der GKV durch Steuergelder schließen, nicht ständig weiterhin unsinnig stümpernd "reformieren".
Die private Krankenversicherung abzuschaffen oder Knebelgesetze mit Abschaffungseffekt zu installieren wäre unverantwortlich.
Die private Krankenversicherung den gesetzlichen Krankenkassen gleichzustellen würde zu keinen besseren sozialen Verhältnissen führen - höchsten in den Köpfen von Machtmenschen und Politikern.